Halbinsel Mönchgut – Die ursprünglichste Seite Rügens
Die Halbinsel Mönchgut befindet sich auf der südöstlichen Seite der Ferieninsel Rügen und ist durch den Mönchgraben von der Insel getrennt. Der Name der knapp 30 Quadratkilometer großen Halbinsel geht auf das Mittelalter zurück. Fürst Jaromar II. von Rügen vermachte einen großen Teil der heutigen Halbinsel dem Kloster Eldena. Die Bewohner Mönchguts führten viele Jahrhunderte ein beschauliches Leben als Fischer, Lotsen oder Ackerbauern. Spätestens als 1877 das erste größere Hotel seine Pforten öffnete, avancierte der Tourismus zur Haupteinnahmequelle der heute 6 600 Einwohner zählenden Halbinsel.
Gemütliche Hotels und Ferienwohnungen aller Kategorien garantieren Touristen einen erholsamen und abwechslungsreichen Ferienaufenthalt, fernab der großen Touristenströme. Mönchgut beeindruckt mit einer vielseitigen Landschaft. Idyllische Seen, verschwiegene Buchten und weite Landzungen, welche den Blick auf Ostsee und Bodden freigeben, bestimmen das Bild. Große Teile der hügligen Halbinsel zählen zum Naturschutzgebiet Mönchgut. Besonders unberührt präsentiert sich die Natur entlang der zerklüfteten Westküste. Die schönsten Sandstrände Rügens erstrecken sich zwischen Thiessow und Lobbe und zwischen Göhren und Baabe.
Kulturinteressierte Urlauber können in den zahlreichen Museen viel Wissenswertes über die Geschichte der Halbinsel erfahren. Auf Mönchgut ist man gern unterwegs und zwar zu Fuß, per Rad oder mit dem “Rasenden Roland”. Die tuckernde Kleinbahn verbindet die Halbinsel Mönchgut mit den Seebädern Binz und Sellin und führt vorbei an den Sehenswürdigkeiten Mönchguts. weiter lesen