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Lieblingsorte an der Ostsee

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Die Mecklenburgische Schweiz – sanftes Hügelland

Der Naturpark Mecklenburgische Schweiz befindet sich im Herzen des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Die Landschaft, welche von der letzten Eiszeit geprägt wurde, weist unzählige Hügel auf; Höhenunterschiede von bis zu 100 Metern sind hier keine Seltenheit. Eingebettet in diese einzigartige Hügellandschaft liegen zahlreiche Seen; größter ist der Kummerower See. Einige dieser Seen laden zum Bootfahren mit dem Angelboot ein, während andere ein wahres Mekka für Angler sind. Auf den Flüssen, welche sprichwörtlich “hinter den sieben Bergen” liegen, kann man wunderbar mit dem Kanu entlangscheppern. Viele Reisebüros bieten spezielle Kanutouren an.

Auch das größte Niedermoorgebiet Deutschlands befindet sich in der Mecklenburgischen Schweiz; hier leben so seltene Tierarten wie der Biber. Auch den Weißstorch findet man in nicht vielen anderen Teilen Deutschlands. Die teilweise unberührte Landschaft dieser Region eignet sich hervorragend für einen Erholungsurlaub und ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Im Frühjahr tauchen die gelben Rapsfelder die Landschaft in ein buntes Blütenmeer, während im Sommer die Kornblumen und Klatschmohn die Landschaft prägen. weiter lesen

Die Lübecker Bucht, eine beliebte Ferienregion im Norden Deutschlands, bietet ideale Voraussetzungen für einen entspannten Ostseeurlaub. Bekannteste Urlaubsorte sind hier Sierksdorf, Dahme, Kellenhusen und natürlich Timmendorfer Strand. Auch der Ort Boltenhagen ist nicht weit entfernt. Für einen Tagesausflug wiederum eignet sich die Hansestadt Lübeck wunderbar; hier sollte man natürlich das Wahrzeichen der Stadt besichtigen, das bekannte Holstentor. Die Region Lübecker Bucht bietet Urlaubern eine unglaubliche Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten. In Sierksdorf etwa gibt es ein Highlight der besonderen Art, welches vor allem für Familien mit Kindern zu empfehlen ist: den Hansapark, Deutschlands wohl nördlichsten Freizeitpark. Darüber hinaus befindet sich in dieser Stadt das erste Bananenmuseum Deutschlands; eines der kuriosesten Museen überhaupt. Auch der Zoo “Arche Noah” in Grömitz ist bei Kindern sehr beliebt. Der Strand dieser Ostseestadt ist übrigens acht Kilometer lang; schönes Fotomotiv hier ist die fast 400 Meter lange Seebrücke. Von dieser starten in der Hauptsaison regelmäßig Ausflugsfahrten.

In Niendorf sollte man dem Vogelpark einen Besuch abstatten, in welchem sich unter anderem die größte Eulensammlung Europas befindet. weiter lesen

Halbinsel Mönchgut – Die ursprünglichste Seite Rügens

Die Halbinsel Mönchgut befindet sich auf der südöstlichen Seite der Ferieninsel Rügen und ist durch den Mönchgraben von der Insel getrennt. Der Name der knapp 30 Quadratkilometer großen Halbinsel geht auf das Mittelalter zurück. Fürst Jaromar II. von Rügen vermachte einen großen Teil der heutigen Halbinsel dem Kloster Eldena. Die Bewohner Mönchguts führten viele Jahrhunderte ein beschauliches Leben als Fischer, Lotsen oder Ackerbauern. Spätestens als 1877 das erste größere Hotel seine Pforten öffnete, avancierte der Tourismus zur Haupteinnahmequelle der heute 6 600 Einwohner zählenden Halbinsel.

Gemütliche Hotels und Ferienwohnungen aller Kategorien garantieren Touristen einen erholsamen und abwechslungsreichen Ferienaufenthalt, fernab der großen Touristenströme. Mönchgut beeindruckt mit einer vielseitigen Landschaft. Idyllische Seen, verschwiegene Buchten und weite Landzungen, welche den Blick auf Ostsee und Bodden freigeben, bestimmen das Bild. Große Teile der hügligen Halbinsel zählen zum Naturschutzgebiet Mönchgut. Besonders unberührt präsentiert sich die Natur entlang der zerklüfteten Westküste. Die schönsten Sandstrände Rügens erstrecken sich zwischen Thiessow und Lobbe und zwischen Göhren und Baabe.

Kulturinteressierte Urlauber können in den zahlreichen Museen viel Wissenswertes über die Geschichte der Halbinsel erfahren. Auf Mönchgut ist man gern unterwegs und zwar zu Fuß, per Rad oder mit dem “Rasenden Roland”. Die tuckernde Kleinbahn verbindet die Halbinsel Mönchgut mit den Seebädern Binz und Sellin und führt vorbei an den Sehenswürdigkeiten Mönchguts. weiter lesen

Fischland Darß-Zingst- Urlaubsvergnügen zwischen Bodden und Ostsee

Das Fischland-Darß-Zingst ist eine 45 km lange Halbinsel und liegt an der Ostsee zwischen Stralsund und Rostock. Es bildet die Trennung zwischen Darß-Zingster Boddenkette und der Ostsee. Der südlichste Teil ist das Fischland, daran schließt sich Darß an und im Osten folgt die Halbinsel Zingst. Ursprünglich waren diese drei Teile voneinander getrennt, der Mensch schloss aber zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert Flutrinnen, sodass sich die Teile verbanden und auch eine Verbindung zum Festland entstehen konnte.

Im Fischland-Darß-Zingst können Touristen sehr schöne Urlaubstage verleben, es stehen viele verschiedene Hotels, Ferienwohnungen und Ferienhäuser zur Verfügung. Auch an Campingplätzen besteht kein Mangel, die passende Unterkunft ist also leicht zu finden.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist die nördlichste Stelle der Halbinsel, der Darßer Ort lockt mit seinem Leuchtturm. Dieser wurde schon 1848 gebaut und gehört damit zu den ältesten Leuchttürmen der Ostseeküste. Dem Urlauber ist es möglich, den 35,4 m hohen Leuchtturm zu erklimmen und die Aussicht zu genießen. Bei guter Sicht lassen sich die Kreidefelsen der dänischen Insel Møen und der Leuchtturm der Insel Hiddensee erkennen. weiter lesen