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Lieblingsorte an der Ostsee

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Insel Fehmarn

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Die Insel Fehmarn, Foto: Michael Wieske / pixelio.de

Die Insel Fehmarn, Foto: Michael Wieske / pixelio.de

Sie nennt sich selbst die Sonneninsel der Ostsee, und wer sie schon einmal besucht hat, wird diesem stolzen Selbsturteil wohl ohne Bedenken zustimmen. Mit ihren 185 Km² als drittgrößte deutsche Insel liegt sie zwischen der Kieler und der Mecklenburger Bucht, und die Fehmarnsundbrücke verbindet sie mit der Halbinsel Wagrien.

Fehmarn hat jedes Jahr an die 300 000 Besucher (ohne Tagesgäste) und viele von diesen schätzen vor allem die Angebote zur Erholung des Heilbades in Burg, der größten Stadt der Insel mit ihren etwa 6000 Einwohnern im Süden gelegen. Neben den vielen Badegästen die sich an den schönsten und bekanntesten Stränden Fehmarns wie z.B. dem Wenkendorfer und Westermarkelsdorfer Strand, dem Südstrand bei Burgtiefe, dem Puttgardener Strand, dem Gammendorfer Strand, dem Meeschendorfer und den Stränden bei Gold schwimmend, planschend und sonnend vergnügen, locken auch die vielen hiesigen Unterkunfstangebote für Urlaub auf dem Bauernhof, z.B. in Puttgarden, Klausdorf, Fehmarn und Petersdorf.

Und natürlich lieben Surfer und Wassersportler aller Art Fehmarn als Eldorado für ihre leidenschaftlich betriebenen Hobbies. Ob Segeln, Tauchen, Kite- oder Windsurfen, auf Fehmarn kann all dies an vielen Stellen betrieben werden, so gibt es in Burg, Burgtiefe, Gold, Orth, Landkirchen, Wallnau und am Wulfener Hals Kitesurfingschulen, und -shops. Die Reviere vor und um Westermakelsdorf, Alteil, Teichhof, am Grünen Brink, Bojendorf, Püttsee, Presen, Orth Wulfen und Menschdorf sind bei Kite- wie Windsurfern gleichermaßen beliebt.

Historische Sehenswürdigkeiten gibt es auch zu bestaunen auf Fehmarn, beeindruckend sind etwa die Fehmarnsundbrücke von 1963, das Niobe Denkmal zum Gedenken an das Versinken des Segelschulschiffes Niobe 1932, der Nachbau eines Steinzeitlichen Langbettgrabs am Wulfener Berg, der Jimi-Hendrix-Gedenkstein zum Gedenken an den letzten Auftritt des Musikers dort 1970, die erst durch eine Sturmflut wieder frei gespülte Burg-Ruine Glambeck aus der Zeit des Dänenkönig Waldemar II. aus dem frühen 13. Jahrhundert und der Fährhafen Puttgarden, von wo man auch schöne Ausflüge ins benachbarte Dänemark machen kann, z.B. anch Kopenhagen oder nach Nyköbing.

Zu den Ostfriesischen Inseln zählt man Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. Jede dieser sieben Inseln hat ihren ganz eigenen Charme und Reiz. Wer einmal die klare Seeluft geschnuppert hat oder den feinen Sand unter den Füßen gespürt hat, möchte am liebsten gar nicht mehr weg. Ostfriesland und die Ostfriesischen gehören zwar nicht zum Gebiet der Ostsee, doch wollen wir sie hier trotzdem mit aufnehmen, da zu den beliebtesten deutschen Urlaubszielen gehören.

Norderney, Langeoog und Baltrum

Norderney etwa, auch die “Klassisch Natürliche” genannt, verbindet Ruhe und Einsamkeit mit Geselligkeit; hier findet weiter lesen

Halbinsel Wittow

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Die kleine Halbinsel Wittow bildet den nördlichsten Teil der Insel Rügen. Hier erwarten Besucher Wasser und Strände, kulturell und geschichtlich wertvolle Sehenswürdigkeiten und immer viel Wind. Wittow wird gern auch Windland genannt. Und ihrem Namen macht die Halbinsel alle Ehre. Dieser Umstand macht Wittow zu einem wahren Surferparadies mitten in der Ostsee. Die Gemeinden Dranske, Wiek, Altenkirchen, Putgarden, Seebad Breege und Juliusruh bevölkern die reizvolle Halbinsel und beherbergen jedes Jahr viele Urlauber, die die Natur und den Charme Wittows genießen.

Verbunden ist Wittow außerdem durch einen 10 km langen Landübergang mit der Halbinsel Jasmund. Im Westen Wittows gibt es einen Übergang zur Halbinsel Bug. Das Naturparadies Wittow wird auf Grund seiner Landschaft und seines Erholungsfaktors von vielen Touristen geschätzt. In unterschiedlichen Unterkünften können Reisende es sich im Windland Wittow richtig gemütlich machen. weiter lesen